I Open Call und Auswahlverfahren

 

Der Open Call ist für einen Zeitraum von insgesamt 3 bis 4 Monaten angesetzt und wird über unsere Website sowie Social Media mitgeteilt. In diesem Zeitraum finden zwei Auswahlprozesse statt. In der ersten Vergabephase (ca. 1 Monat) könnt ihr Abstracts (max. 1 Seite) für Eure Vorhaben bis zum im aktuellen Open Call festgelegten Zeitpunkt einsenden. Dies gilt für Text-, wie auch Projektbeiträge. Innerhalb einer Woche nach Ablauf der Frist erfolgt dann das erste Auswahlverfahren. Danach habt ihr bei Zusage ca. einen Monat Zeit, eure geplante Veröffentlichung zu bearbeiten und für eine erneute Revision einzusenden.

 

 

Redaktionsprozess
 

Die eingesendeten Beiträge werden von je zwei Redakteurinnen bearbeitet (ca. 2 Wochen). Zur weiteren Bearbeitung werden sie dann ggf. an euch zurück- gesendet.

 

II Redaktionsnormen für Beiträge

​Zur Vereinheitlichung der eingesendeten Texte und Erleichterung der Redaktionsarbeit, beachtet bitte folgende formale Vorgaben bei der Texterstellung und Zitation. Einsendungen, die nicht unseren Redaktionsvorgaben entsprechen, können von der Redaktion ohne Vorbehalt abgelehnt werden.

Speicherformat für Texte: Bitte speichert eure Texte im PDF-Format .

 

Formalia

 

Essays und Artikel sollten eine Länge von max. 3200 Wörter Fließtext nicht überschreiten. Zeilenabstand in 1,5 und Schriftgröße in 11Pt bis 12Pt formatieren.
Titel von allen Publikationsformen, Werktitel, Eigennamen oder sonstige Hervorhebungen im Text bitte kursiv setzen.

 

Sprache

Bitte verwendet geschlechtsneutrale Personenbezeichnung. Falls dies aus stilistischen oder Verständnisgründen nicht möglich ist, bevorzugen wir Pluralisierung und Verwendung der Gendergap (*). z. B. die Betrachtenden/die*der Betrachter*in.

 

Es gilt die neue deutsche Rechtschreibung laut Duden.

 

Zitation

 

Direkte Zitate sind mit Anführungszeichen („...“) zu kennzeichnen. Auslassungen werden mit [...] gekennzeichnet. Verweise erfolgen in Hochzahlen am Ende der Ausführung, der Paraphrase oder des Gedankens. Alle Zitationsformen sind mit Hochzahlen zu kennzeichnen und mit arabisch nummerierten Endnoten zu belegen.

Erstnennungen werden im Volltitel angegeben, jede weitere Nennung mit Kurztiteln.

 

Bibliographische Angaben

 

Monographien

 

Vorname Nachname: Titel. Untertitel, Ort Jahr.

 

Beispiel:

Isabelle Graw: Die bessere Hälfte. Künstlerinnen des 20. und 21. Jahrhunderts, Köln 2003.

Sammelbände

Vorname Nachname (Hrsg.): Titel. Untertitel, Ort Jahr.

 

Beispiel:

Thierry Greub (Hrsg.): Las Meninas im Spiegel der Deutungen. Eine Einführung in die Methoden der Kunstgeschichte, Berlin 2001.

 

Ausstellungskataloge

 

Ausst.-Kat. Titel der Ausstellung, Ort der Ausstellung (Museum) Jahr.

 

Beispiel:

Ausst.-Kat. Cranach der Ältere, Frankfurt am Main (Städel Museum) 2007.

 

Reihentitel

 

Vorname Nachname: Titel (Reihentitel, ggf. Serie, Bd. X), Ort Jahr.

 

Beispiel:

Tobias Frese: Aktual- und Realpräsenz. Das eucharistische Christusbild von der Spätantike bis ins Mittelalter (Neue Frankfurter Forschungen zur Kunst, Bd. 13), Berlin 2013.

 

Artikel in Zeitschrift, Sammelband, Ausstellungskatalog

 

Vorname Nachname: Titel. Untertitel, in: Zeitschriftentitel Band/Heft (Jahr), Seitenzahlen.

 

Beispiel:

Klaus Herding: Zur Trennung zwischen dem Wahren, Schönen und Guten in der Kunst der Moderne. Überlegungen am Beispiel der Zeichnungen von Jean-Francois Millet, in: Zeitschrift für Ästhetik und allgemeine Kunstwissenschaft 48 (2003), S. 111–128.

 

Online-Artikel

 

Vorname Nachname: Titel. Untertitel, URL: http:..(Abrufdatum).

Beispiel:

Hans Dieter Huber: Materialität und Selbstreferenz bei Friedemann Hahn, URL: http://www.hgb-leipzig.de/ARTNINE/huber/aufsaetze/hahn.html (17.03.2011). 

Bildformate

 

Abbildungen

 

Abbildungshinweise im Text werden in Klammern angegeben: z. B.: (Abb. 1).

 

Abbildungsunterschriften richten sich nach folgendem Schema:

 

Abb. 1: Künstler*in, Titel des Werkes, Jahr, Technik/Material, Maße in cm, Ort, Institution.

 

Beispiel:

Francis Bacon, Triptych Inspired by The Oresteia of Aeschylus, 1981, Öl auf Leinwand, jedes Panel 198 x 147,5 cm, Oslo, Astrup Fearnley Museet.

Bildquellen sind nach dem Schema der bibliographischen Angaben anzugeben.

Abbildungsnachweis: Ausst.-Kat. Bacon en toutes lettres, Paris (Centre Pompidou) 2019, S. 24f. 

 

 

 

III Rechtliche Hinweise

 

Die Rechte an in frame[less] publizierten Beiträgen verbleiben bei den jeweiligen Beitragenden.

Für den wissenschaftlichen Gebrauch der Inhalte empfehlen wir, sich an die vorgeschlagene Zitationsweise zu halten, mindestens müssen aber Autor*in, Titel des Aufsatzes, Titel des Magazins und Permalink des Aufsatzes angeführt werden.