I Call for und Auswahlverfahren

 

Der Call for Authors und Artists ist für einen Zeitraum von insgesamt 3 bis 4 Monaten angesetzt und wird über unsere Website sowie Instagram mitgeteilt. In diesem Zeitraum finden zwei Auswahlprozesse statt. In der ersten Vergabephase (ca. 1 Monat) könnt ihr Abstracts (max. eine Seite) für Eure Vorhaben bis zum im aktuellen CfP festgelegten Zeitpunkt einsenden. Dies gilt für textuale Beiträge, wie auch künstlerische Arbeiten. Innerhalb einer Woche nach Ablauf der Frist erfolgt dann das erste Auswahlverfahren. Danach habt ihr bei Zusage ca. einen Monat Zeit, eure geplante Veröffentlichung zu bearbeiten und für eine erneute Revision einzusenden.

 

 

Redaktionsprozess
 

Die eingesendeten Beiträge werden von je zwei Redakteurinnen bearbeitet (ca. 2 Wochen). Zur weiteren Bearbeitung werden sie dann ggf. an euch zurück gesendet.

 

 

II Redaktionsnormen für textuale Beiträge

Zur Vereinheitlichung der eingesendeten Texte und Erleichterung der Redaktionsarbeit, beachtet bitte folgende formale Vorgaben bei der Texterstellung und Zitation. Einsendungen, die nicht unseren Redaktionsvorgaben entsprechen, können von der Redaktion ohne Vorbehalt abgelehnt werden.

 

Speicherformat für Texte: Bitte speichert eure Texte im pdf-Format oder nutzt bitte folgende Formatvorlage.

 

Formalia

Essays und Artikel sollten eine Länge von max. 3200 Wörter Fließtext nicht überschreiten. (Zeilenabstand 1,5 ,Schriftgröße 11Pt bei Arial und 12Pt bei Times New Roman.)

 

Sprache

Bitte verwendet geschlechtsneutrale Personenbezeichnung. Falls dies aus stilistischen oder Verständnisgründen nicht möglich ist, bevorzugen wir Pluralisierung und Verwendung der Gendergap (*). Es gilt die neue deutsche Rechtschreibung laut Duden.

 

Zitation

Direkte Zitate sind mit Anführungszeichen („...“) zu kennzeichnen. Auslassungen werden mit [...] gekennzeichnet. Verweise erfolgen in Hochzahlen am Ende der Ausführung, der Paraphrase oder des Gedankens. Alle Zitationsformen sind mit Hochzahlen zu kennzeichnen und mit arabisch nummerierten Endnoten zu belegen.

Erstnennungen werden im Volltitel angegeben, jede weitere Nennung mit Kurztiteln.

Bibliographische Angaben

 

Monographien

Nachname, Vorname: Titel. Untertitel, Ort Jahr.

 

Beispiel: Graw, Isabelle: Die bessere Hälfte. Künstlerinnen des 20. Und 21. Jahrhunderts, Köln 2003.

 

Sammelbände

Nachname, Vorname (Hg.): Titel. Untertitel, Ort Jahr.

 

Beispiel: Greub, Thierry (Hg.): Las Meninas im Spiegel der Deutungen. Eine Einführung in die Methoden der Kunstgeschichte, Berlin 2001.

 

Ausstellungskataloge

AK Titel der Ausstellung, Ort der Ausstellung (Museum) Jahr.

 

Beispiel: AK Cranach der Ältere, Frankfurt am Main (Städel Museum) 2007.

 

Reihentitel

Nachname, Vorname: Titel (Reihentitel, ggf. Serie, Bd. X), Ort Jahr.

 

Beispiel: Frese, Tobias: Aktual- und Realpräsenz. Das eucharistische Christusbild von der Spätantike bis ins Mittelalter (Neue Frankfurter Forschugnen zur Kunst, Bd. 13), Berlin 2013.

 

Artikel in Zeitschrift, Sammelband, Ausstellungskatalog

Nachname, Vorname: Titel. Untertitel, in: Zeitschriftentitel Band/Heft (Jahr), Seitenzahlen.

 

Beispiel: Herding, Klaus: Zur Trennung zwischen dem Wahren, Schönen und Guten in der Kunst der Moderne. Überlegungen am Beispiel der Zeichnungen von Jean-Francois Millet, in Zeitschrift für Ästhetik und allgemeine Kunstwissenschaft 48 (2003), S. 111-128.

 

 

Online-Artikel

Nachname, Vorname: Titel. Untertitel, URL: http:..(Abrufdatum).

 

Beispiel: Huber, Hans Dieter: Materialität und Selbstreferenz bei Friedemann Hahn URL: http://www.hgb-leipzig.de/ARTNINE/huber/aufsaetze/hahn.html (17.03.2011)

 

Bildformate

 

Abbildungen

Abbildungshinweise im Text werden in Klammern angegeben: z.B. (Abb. 1).

Abbildungsunterschriften richten sich nach folgendem Schema:

Abb. 1: Künstler*in, Titel des Werkes, Jahr, Technik, Größe, Ort, Institution.

 

Abbildungsnachweise

 

Bildquellen sind nach dem Schema der bibliographischen Angaben anzugeben.

 

 

 

 

III Rechtliche Hinweise

 

Die Rechte an in frame[less] publizierten Texten verbleiben bei ihren jeweiligen Autor*innen.

Für den wissenschaftlichen Gebrauch der Inhalte empfehlen wir, sich an die vorgeschlagene Zitationsweise zu halten, mindestens müssen aber Autor*in, Titel des Aufsatzes, Titel des Magazins und Permalink des Aufsatzes angeführt werden.